Welpen Erziehung

Kurze Produktbeschreibung!

  • Erfolgreiche Hundeerziehung
  • Hier erfährst du wie man ein Welpen stubenrein kriegt
  • Welpenschule

oder

Hundeschule

Was ein Welpen lernen muss

Welpen Erziehung

Vertrauen bildet die Basis für eine gemeinsame Beziehung. Auf dieses Vertrauen wird alles Weitere aufgebaut. Keine Beziehung ohne Vertrauen kann funktionieren. Das Vertrauen ist das Fundament für die Erziehung. Die Liebe und das Vertrauen sind entscheidend auf die Charakterbildung von ihrem Welpen.

 

 

    Belohnung

    Der Welpe muss immer nachdem er seine Aufgabe sehr gut bewälltigt hat dafür gelobt werden. Das ist sehr wichtig für den Hund. Es wird die Motivation für gut bewältigte Aufgaben steigern. Sie können ihn anlächeln und ihn streicheln.

    Man kann ihn auch natürlich mit Leckerbissen belohnen. Die Leckerbisse eignen sich als sogennantes Motivationsgegenstand.

    In der Hundeerziehung ist der optimale Lernerfolg , wenn jede korrekte Aktion des Hundes sogleich belohnt wird. Wichitg ist, dass man nach der Tat ihn sofort belohnt und nicht zu lange wartet damit.

     

     

    Wie funktioniert die Welpen Erziehung ?

    Einen neuen Welpen nach Hause bringen, gehört sicher zu den schönsten Erlebnissen einer Familie. Besonders dann, wenn Sie sich den Welpen schon gleich nach der Geburt ausgesucht hatten und nun 8 Wochen warten mussten, bis der Welpe entwöhnt ist, richtig fressen kann und bereit ist, sein neues zu Hause kennenzulernen.

    Diese Wartezeit ist eine gute Zeit sich genau über die Rasse zu informieren, ein warmes und gemütliches Bett oder Matte zu kaufen, Futter- und Wasserschalen besorgen. Natürlich dürfen Bälle und andere Spielsachen, die für die spitzen Zähne ihres Welpen geeignet sind nicht fehlen. Versichern Sie sich dabei, dass diese Spielsachen von nicht toxischen Materialien hergestellt sind und auch nicht absplittern. Welpen-Pads sind auch ein praktisches Zubehör, das bei dem Haustraining hilft. Um Ihren Welpen vorübergehend sicher aufzubewahren, lohnt es sich auch in ein abgezäuntes, verschließbares Areal zu investieren.

    Sollten Sie sich fragen, wann das Welpen Training beginnt, dann gibt es dazu nur eine Antwort: An dem Tag, an dem Sie ihn nach Hause bringen. Was immer Ihr neuer Welpe tut, Sie müssen dafür gerüstet sein, richtig darauf zu reagieren. Es hängt von Ihrer Reaktion ab, wie gut erzogen Ihr Hund eines Tages sein wird.

    Wie auch Kinder, brauchen Welpen eine klare Sprache, die für Sie verständlich ist. Sobald Ihr Welpe daran gewöhnt ist, dass „Gut“ immer belohnt wird und „Nein“ immer nein ist, wird er sich das über Zeit merken und das tun, was Sie von Ihm verlangen. Hunde wollen sich von Natur aus unterordnen, da das Überleben des Rudels davon abhängt. Diese Charakteristik können Sie sich zu eigen machen, denn von der Sicht des Hundes aus, sind Sie und Ihre Familie das neue Rudel. Außerdem sind Hunde in der Lage sich bis zu 27 Worte zu merken. Wenn Sie diese geschickt anwenden, haben Sie ein ansehnliches Repertoire zur Verfügung.

    Gut zu wissen ist außerdem, dass Ihr Welpe (als auch Sie) von einer Routine profitieren. Ihren Welpen sofort an einen bestimmen Rhythmus zu gewöhnen, hilft nicht nur allen Familiengliedern, sondern ist auch beruhigend für Ihren Hund. Dazu gehört, dass die Futter- und Wasserschale immer am gleichen Platz bleiben, dass Sie zur selben Zeit füttern, spazieren gehen und Nachtruhe gilt auch für Ihren Welpen. Sein Bett sollte auch immer an der gleichen Stelle sein und sein Spielzeug sollte in immer in einem bestimmten Korb aufbewahrt werden.

    Ein gut erzogener Hund ist glücklicher und passt sich auch viel besser der Familie an. Es ist leider eine traurige Wahrheit, dass viele Welpen in einem Tierheim enden, einfach deswegen, dass der Besitzer nicht verstanden hat, wie wichtige das Training eines jungen Hundes ist. Mit zunehmenden Alter wird das Verhalten einfach zu anstrengend für die Familie und der Hund, wird ohne seine Schuld, abgegeben.

     

     

     

    Welpe

    Hier ist ein Beispiel eines viel gemachten Fehlers: Junge Hunde lieben Schuhe. Sie riechen nicht nur wie seine Familie, Schuhe kann man herrlich „bekämpfen“. Einen kleinen Hund mit einem Schuh zuzusehen, ist fast unwiderstehlich. Jedoch, wenn Sie Wert auf Ihre Schuhe legen und Sie verhindern wollen, dass Ihr Hund Ihre Schuhe in ein paar Monaten in Fetzen reißt, dann müssen Sie ihm vom ersten Tag lernen, dass Schuhe kein Spielzeug sind. Machen Sie dabei auch nicht den Fehler, dem Welpen einen alten Schuh zum Spielen zu geben. Ihr Hund hat keine Möglichkeit zwischen einen alten und guten Schuh zu unterscheiden. Soll der Hund niemals an Schuhen kauen, dann muss er das vom ersten Tag lernen.

    Auch wenn es am Anfang ein bisschen überwältigend sein kann, Ihren jungen Hund zu erziehen, es zahlt sich aber wirklich aus, durchzuhalten; konsequent zu sein. Ein gut erzogener Hund hat ein glücklicheres und zufriedeneres Leben.

    Leider lassen sich viele Menschen von den betörenden Welpen Augen bezaubern und lassen dem jungen Hund am Anfang Dinge durchgehen, die sich später als Konflikt- und Verhaltensprobleme herausstellen. Ich kann daher nicht oft genug betonen, Welpen Training beginnt an dem Tag, an dem Sie ihn nach Hause bringen.

    Welche Worte gehören zu dem Grundtraining Ihres jungen Hundes?

    Wie schon oben erwähnt, Hunde haben nur eine begrenzte Möglichkeit sich Worte zu merken. In dem Training sollten Sie sich daher auf einzelne Worte beschränken, an Stelle von ganzen Sätzen. Zum Beispiel: „Hör‘ auf damit“ kann ganz einfach mit „Nein“ ersetzt werden. „Ich mag, was du tust“, wird einfach „Gut“ und das am besten gefolgt mit einer kleinen Belohnung oder Lob. Ihr Welpe wird die Belohnung /Lob wieder wollen und daher in kurzer Zeit automatisch das richtige tun. Ihr Hund ist von 8 Wochen an in der Lage, diese Worte zu lernen und zu verstehen. Es ist allerdings wichtig, dass diese Worte in der richtigen Tonlage und mit entsprechender Körpersprache gesagt werden. Ein „Nein“, kann durchaus mit einer tieferen Stimme ausgedrückt werden. – Wenn eine Hündin ihre Jungen zurechtweist, dann knurrt sie. Der Welpe kennt das, daher sollte Ihre Stimme dem Knurren der Hündin ähnlich werden.

    Andere wichtige Worte, die Ihr Hund verstehen muss, sind „Komm“, „Sitz“, „Platz“, „Hier“, „Fuß“ „Aus“ und „Ok“.

    Die meisten dieser Worte können täglich spielerisch gelernt werden. Wenn immer Sie sich mit Ihrem jungen Hund befassen, bauen Sie zumindest eine 10-minütige Trainingszeit ein.

    Einiger dieser Kommandos sind besonders dann wichtig, wenn Sie vorhaben, mit Ihrem Hund in den Park zu gehen, wo auch andere Menschen, Hunde, Kinder und womöglich stark befahrene Straßen sind. Das Wohlergehen Ihres Hundes kann davon abhängen, dass er verlässlich zurückkommt, wenn Sie ihn rufen.

    Ein wichtiger Punkt im Hundetraining ist, Ihrem Hund so erziehen, dass er Sie als Führer des „Rudels“ respektiert. Mit anderen Worten, der Hund sollte niemals das „richtige“ tun, weil er Angst vor Ihnen hat. Und auch die andere Seite, dass Ihr Hund nur dann folgt, wenn er sich eine Belohnung erwarten kann fatale Folgen haben. Ein respektvoller Hund, versteht was Sie von ihm verlangen und wird daher nicht nur folgen, sondern Sie auch beschützen. Egal wie groß oder klein der Hund ist.

    Zum guten Welpen Training gehört allerdings auch, dass der Hund von klein auf Dinge akzeptiert, die er vielleicht nicht so gerne mag: Zum Tierarzt gehen, Baden, Bürsten, Nägel schneiden, Zähne reinigen oder eine Tablette schlucken.

    Wie Sie sehen, das Welpen Training ist eine delikate Angelegenheit. Sie haben sich für einen Freund entschieden, mit dem Sie viele Jahre verbringen wollen. Je besser der Hund erzogen ist, desto besser wird er sich in die Familie einfügen und Ihnen für viele Jahre Freude bringen.

    Welpenschule Cover

    Die Welpenschule

    Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie Sie erfolgreich ihren Hund erziehen können, damit Sie Ihren Hund gerne in der Öffentlichkeit zeigen können, dann sind Sie bei uns genau richtig und näher an Ihrem Ziel, als Sie vielleicht gerade denken.

     

     
     
    • Tipps für die Welpenerziehung
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    Kann ich nur jedem Hundefreund empfehlen!:)
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    Fehler bei der Hundeerziehung

    Bestrafen

    Der Hund sollte nicht bestraft werden. Hunde sollten nie verbal oder physisch bestraft werden. Androhen von Strafen sollte man auch vermeiden. Der Hund will normalerweise alles korrekt machen und hat auch Freude daran. Sie sollten den Hund positiv Fördern, anstatt mit Gewalt zu drohen. Gewalt ist keine Lösung, denn sonst wird das Tier nur noch unter Stress sein.

     

    Welpenschutz

    Viele Hundebesitzer machen den Fehler, dass Sie ihrem Welpen den "Welpenschutz" gönnen. Dem Welpen sollte aber bereits vom ersten Tag an klar vermittelt werden, welche Regeln in seinem neuen Zuhause gelten. Er sollte bereits von klein an lernen, was er darf und was er nicht darf. Eine klare Struktur wird dem Welpen ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.

    Belohnen im falschen Moment

    Die Hundeerziehung funktioniert über die Belohnung vom Hund. Die Belohnung muss in jedem Fall unmittelbar nach dem richtigen Verhalten folgen, so kann der Hund sein Verhalten richtig verknüpfen. Es kann passieren, dass man den Hund im falschen Moment für das falsche Verhalten belohnt. So kann passieren, dass man unbewust das Anspringen des Hundes mit streicheln belohnt. Bei einem Welpen ist es noch niedlich aber wenn der Hund ausgewachsen ist, kann das zu Problemen führen. Deshalb achten Sie immer genau auf den Umgang mit dem Hund.

    Falsches Verhalten tolerieren

    Der junge Welpe ist noch unerfahren, deshalb sollte man den tapsigen Welpen nicht alles durchgehen lassen. Die Gewöhnungsphase des Welpens darf auf keinen Fall eine Ausrede für falsches Verhalten sein. Deshalb sollten Sie seit dem ersten Tag konsequent sein und auf falsches Verhalten reagieren. Dies wird ihnen in Zukunft helfen damit keine Erziehungsfehler entstehen.

    "vermenschlichen"

    Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Er ist in den meisten Fällen nicht nur ein Begleiter, sondern ein richtiges Familienmitglied. Deshalb neigen oft Hundebesitzer dazu, den Hund zu vermenschlichen und ihm teilweise menschliche Handlungen bei zubringen. Dies sollte man umbedingt vermeiden.

    Ihr Hund ist unterfordert

    Der Hund bellt und jault die ganze Zeit. Wenn sie ihr Haus oder ihre Wohnung verlassen und zurück kommen finden Sie das Wohnzimmer verwüstet. Kennen Sie das? Falls ihnen das bekannt vorkommt dann ist ihr Hund vermutlich unterfordert.

    Sie sollten achten, dass ihr Hund ausreichend Bewegung hat. Gehen sie mindestens 3 mal am Tag mit dem Hund raus. Machen Sie lange Spaziergänge. Sie können auch ihren Hund geistig fördern. Ist der Hund erschöpft wird er auch nicht auf dumme Gedanken kommen.

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